Außenwirkung für jedes Unternehmen

Bildquellenangabe: pauline  / pixelio.de

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Wer ein Unternehmen besitzt oder freiberuflich tätig ist, muss potenzielle Kunden und Geschäftspartner auf sich aufmerksam machen. Um dieses Ziel zu erreichen, lohnt es sich, geschicktes Marketing zu betreiben. Abgesehen von Werbeanzeigen in Zeitungen, Internet und Co. ist es wichtig, einen großen Vorrat an Visitenkarten parat zu haben. Immerhin trifft man bei geschäftlichen und privaten Terminen oft Personen, die für das eigene Unternehmen wichtig sein könnten. Telefonnummern und E-Mail-Adressen, die schnell auf ein Blatt Papier gekritzelt werden, wirken unprofessionell. Wer jedoch eine hochwertige Visitenkarte aus seiner Tasche zücken kann, hinterlässt einen guten Eindruck und steigert die langfristigen Erfolgschancen.

Welche Informationen sollten auf einer Visitenkarte stehen? 

Obwohl es keine speziellen Vorschriften gibt, ist es wichtig, dass man seinem Gegenüber die Kontaktaufnahme erleichtert und sein Unternehmen in ein gutes Licht rückt. Professionelle Visitenkarten sollten folgende Informationen enthalten:

  • Name oder Firmenname
  • Tätigkeit der Person oder Branche der Firma (falls nicht aus dem Firmennamen erkennbar)
  • Kontaktdaten (Telefonnummer, Handynummer, E-Mail-Adresse, Website-Adresse, etc.)

Je nach Wunsch kann man auch folgende Details hinzufügen:

  • Firmenlogo
  • Slogan
  • Post-Adresse
  • Foto
  • Blog-URL
  • kurzer Text
  • Berufsbezeichnung
  • Produkt- bzw. Leistungsbeschreibung

Wie viele Informationen auf der Visitenkarte stehen sollten, hängt von der Branche und den persönlichen Zielen ab. Wichtig ist, dass man die Visitenkarte nicht „überfüllt“, sondern auf ein klares, übersichtliches Design achtet. Ansonsten kann es passieren, dass wichtige Details übersehen werden und die Visitenkarte im Chaos des Alltags untergeht.

Professionelle Visitenkarten gestalten

Eine gute Visitenkarte sollte schlicht und dennoch aussagekräftig sein. Bei der Gestaltung ist es wichtig, keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen. Zuerst sollte man sich fragen, was man mit der Visitenkarte aussagen möchte: Soll die Karte nur der Kontaktaufnahme dienen oder möchte man mit einem ausgefallenen Logo/Slogan auf sich aufmerksam machen? Abgesehen davon spielt auch die Branche eine entscheidende Rolle. Ein Künstler hat z.B. mehr Gestaltungsfreiheiten als ein unabhängiger Finanzberater, der seriöse Dienstleistungen verkaufen möchte. Visitenkarten müssen zum Unternehmen passen – ansonsten verfehlen sie ihren Zweck und wirken unprofessionell.

Visitenkarten günstig drucken lassen

Nach der Gestaltung ist es endlich soweit: Das Drucken der Visitenkarten kann beginnen. Natürlich ist es wichtig, die Visitenkarten in bester Qualität drucken zu lassen und dabei keine Kompromisse einzugehen. Visitenkarten, die aus minderwertigem Papier bestehen, hinterlassen einen schlechten Eindruck bei (potenziellen) Kunden und Geschäftspartnern und können sich negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Wer sich Visitenkarten in Premium-Qualität wünscht und trotzdem kein Vermögen ausgeben möchte, sollte sich für eine Onlinedruckerei entscheiden. Inzwischen gibt es genug Onlinedruckereien, die Visitenkarten drucken und dafür nur einen Bruchteil des üblichen Standardpreises berechnen. Natürlich sind günstige Preise nicht alles, was Onlinedruckereien zu bieten haben. Da alle Bestellungen per Mausklick aufgegeben werden, spart man viel Zeit und Stress. Bei Fragen oder Problemen kann man sich natürlich an die Druckerei wenden – auf professionellen Kundenservice muss man trotz Online-Bestellung nicht verzichten.

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