Von der Finanzkrise betroffen – was tun?

Bildquellenangabe: Uwe Schlick/pixelio.de

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Die finanzielle Situation eines jeden Menschen kann sich in der heutigen Welt schnell wandeln. Doch wenn das Geld immer knapper wird und kein Ende in Sicht ist, ist dennoch nicht alles verloren. So gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Stellen anzulaufen, die fachkundige Unterstützung bieten können.

Der fatale Griff zum Kredit

Schnelle Hilfe bei drohender oder bereits geschehener Verschuldung gibt es nicht. Der häufig angewendete Versuch, sich mit einem Kredit über Wasser zu halten, bringt zwar kurzfristige Erleichterung, verschlimmert die Gesamtsituation auf Dauer aber immens. Dies kann den Abwärtstrend bis in die Privatinsolvenz verschlimmern. Wenn die Kreditsumme schneller verbraucht ist, als der Kreditnehmer sie abbezahlen kann, haben sich neue Schulden angehäuft, mit denen zuvor nicht gerechnet wurde und schon wächst der Schuldenberg. Was hierbei ebenfalls häufig vergessen wird, sind die Zinsen, die die betreffende Bank für die Vergabe des Kredits verlangt. Letztlich hat der Verbraucher mit einem solchen Notfallkredit das Problem nicht nur verlagert, sondern noch verschlimmert.

Wer hilft bei roten Zahlen?

Ist die eigene Verschuldung ein unumstößlicher Fakt und hilft selbst striktes Sparen nicht mehr aus den roten Zahlen, sollte der Weg zur Schuldnerberatung gegangen werden. Hier kümmert sich ausgebildetes Fachpersonal um die finanzielle Situation und sucht gemeinsam mit dem Schuldner einen Weg aus der eigenen Krise. Häufig geraten Schuldner in verfahrene weiterlesen »

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Warenim- und Export – Zollbestimmungen für Unternehmen

Bildquellenangabe: rudolf ortner  / pixelio.de

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Immer mehr Unternehmen möchten sich nicht auf die Absatzmärkte im eigenen Herkunftsland verlassen. Auch werden Dienstleistungen und Verbrauchsmaterialien immer öfter aus dem Ausland bezogen. Ohne die Kenntnisse der zollrechtlichen Bestimmungen kommt heute kaum noch eine größere Firma aus. Der Ausweg: Zollagentur beauftragen – Die Abläufe der Verzollung den Experten überlassen. Diese finden Sie zum Beispiel auf http://de.porath.com/.

Was muss beim Import und Export beachtet werden?

Die ersten Unterschiede bei den Zollbestimmungen ergeben sich schon aus der Frage, ob es sich um ein zur EU gehöriges Land handelt oder nicht. Eine weitere Differenzierung der Abläufe erfolgt in Abhängigkeit davon, ob es ein Direktexport und Direktimport ist oder ob die Lieferung über ein Drittland erfolgt. Vor allem die Fakten rund um die Entrichtung der Verbrauchssteuer nach der EU-Richtlinie 2008/118/EG müssen dabei beachtet werden. Sie regeln sehr konkret, in welchen Fällen diese Steuer anfällt und von welchem Beteiligten sie an den Fiskus gemeldet und abgeführt werden muss. Bei innereuropäischen Lieferungen gibt es einige Erleichterungen. Mit vielen Staaten außerhalb der EU sind individuelle Länderabkommen zum Umgang mit der Steuerpflicht geschaffen worden. Sie regeln auch, mit welchen Begleitpapieren eine Sendung versehen werden muss. weiterlesen »

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Kosten sparen durch externen Buchhaltungsservice

Bildquellenangabe: Kai Niemeyer/pixelio.de

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Der deutsche Mittelstand unterliegt heute ähnlichen Wettbewerbsbedingungen wie große Unternehmen. Daher rückt auch das Konzept von Shared Service Centern verstärkt in deren Fokus. Ziel sind Kosteneinsparungen und eine verbesserte Produktivität – Richtig umgesetzt die entscheidenden Wettbewerbsfaktoren in einer globalisierten Wirtschaft. Ein Shared Service Center in der Nähe des eigenen Standorts verbindet die bekannten Vorteile wie eine optimierte Kostenstruktur, Flexibilisierung von Betriebsstrukturen sowie effizientere interne Prozesse, ohne Kompromisse bei der Servicequalität eingehen zu müssen.

Informationen werden regelmäßig ausgetauscht
Grundlage ist ein regelmäßiger Austausch zwischen den beteiligten Mitarbeitern des Auftraggebers und des Dienstleisters, ohne Kommunikationsbarrieren wie Zeitverschiebungen oder Sprachprobleme. Auch der Austausch mit Kunden und Lieferanten wird verbessert und das Shared Service Center kann so zu einem Aushängeschild des Unternehmens werden. Viele Accounting Services setzen weiterlesen »

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Erfolgversprechende Mahnverfahren für Unternehmen

Bildquellenangabe: Rainer Sturm  / pixelio.de

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Jeder Unternehmer muss mit dem Zustand leben, dass einige Kunden sich in ihrer Zahlungsmoral als unzuverlässig erweisen. Rechnungen werden nicht pünktlich überwiesen und im schlimmsten Fall bringen die ausbleibenden Gelder das eigene Unternehmen in eine problematische Situation. Um solche Dinge zu vermeiden, sollte ein Unternehmen auf die richtige Software für das Mahnverfahren setzen. Damit wird der Vorgang nicht nur optimiert, sondern die Zahlungen werden erheblich schneller auf dem eigenen Konto sein.

 

Passende Rechnungssoftware mit eingebautem Mahnsystem

Das Schreiben von Rechnungen und somit auch das Mahnverfahren gehören zu Prozessen in Unternehmen, die nicht nur viel Zeit und Ressourcen in Anspruch nehmen, sondern im schlimmsten Fall nicht den geringsten Ertrag geben. Da ist es nur richtig, wenn darauf geachtet wird, dass mit dem Einsatz der richtigen Software der zeitliche Aufwand reduziert werden kann. Die Suche nach der passenden Software für das Rechnungswesen sollte aber nicht nur eine einfache Erstellung von Rechnung ermöglichen, sondern im besten Fall auch noch das Mahnwesen optimieren. Eine automatische Gestaltung von weiterlesen »

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Die Unternehmensleistung mit ERP-Software verbessern

Bildquellenangabe: Cornelia Menichelli / pixelio.de

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Auch in der heutigen Zeit steht im Bereich IT und Software natürlich stets die Verbesserung der Prozesse im Unternehmen im Vordergrund. Daher sollte ein gutes Programm stets darauf ausgerichtet sein, dass die unterschiedlichsten Vorgänge mit der Anschaffung und der Gestaltung der neuen Software optimiert werden. Ein gutes Beispiel dafür findet sich in der modernen ERP-Software. Aber wie kann ein einfaches Programm die Prozesse effektiver gestalten?

 

Die Verbesserungen von ERP-Software in Unternehmen

Eine ERP-Software ist genau darauf ausgerichtet, dass die Prozesse und vor allem die Abteilungen in einem Unternehmen besser zusammenarbeiten und somit bessere Ergebnisse erzielen. Perfekte Beispiele finden sich zum Beispiel in der Logistik: Die Software sorgt mit einfachen Mitteln dafür, dass der Ablauf zwischen Bestellung und Versand erheblich schneller funktioniert. Alle Abteilungen haben dabei einen Einblick in den Vorgang der Bestellung und viele unterschiedliche Punkte der Prozesse werden automatisch durch die Software gelöst. Sowohl die Verwaltung des Lagers als auch der Zugang zum CRM werden automatisiert und dadurch sinkt der Bedarf an geschultem Personal. Durch die Verbesserung der entsprechenden Prozesse werden die allgemeinen Kosten im Unternehmen gesenkt. Nun gilt es nur noch, das richtige Programm unter der Vielzahl an Optionen zu finden. weiterlesen »

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Beitragsunterschiede bei Versicherungen

Bildquelle: Konstantin Gastmann_pixelio.de

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Jedes zum Straßenverkehr zugelassene Fahrzeug benötigt zumindest eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Auf Wunsch kann zusätzlich noch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden. Die Höhe der Versicherungsprämien hängt in allen drei Versicherungssparten von verschiedenen Kriterien – den sogenannten Tarifierungsmerkmalen – ab. Bis zum Jahr 2012 gehörte auch das Geschlecht des Versicherungsnehmers sowie aller Fahrer zu den prämienrelevanten Kriterien. Mittlerweile werden nur noch Unisex Tarife angeboten, sodass das Geschlecht für die Prämienhöhe keine Rolle mehr spielt.

 

Warum war das Geschlecht für die Höhe der Versicherungsprämie relevant?

In alten Tarifen spielte das Geschlecht des Versicherungsnehmers sowie das Geschlecht aller Fahrer für die Beitragshöhe in der Autoversicherung eine Rolle. Für männliche Versicherungsnehmer und Fahrer waren die Versicherungsbeiträge höher als für weibliche Personen. Begründet wurde die Prämienstaffelung aufgrund des Geschlechts mit Unfall- und Schadensstatistiken, die belegen, dass weibliche Fahrer eindeutig weniger Schäden verursachen als männliche. Somit wurde das Risiko, männliche Personen zu versichern, von den Autoversicherern höher eingeschätzt als die Versicherung weiblicher Personen. weiterlesen »

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Im Home Office arbeiten: So bleiben Sie motiviert

Bildquellenangabe: Viktor Mildenberger  / pixelio.de

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Viele Freiberufler arbeiten in der eigenen Wohnung. Das spart Mietkosten, kann sich aber auch als problematisch erweisen. Zu Hause tätige Selbstständige müssen für optimale Arbeitsbedingungen sorgen und Privat- und Arbeitsleben klar trennen.

 

Gute Organisation des Arbeitsplatzes fördert die Effizienz

Manche halten den Rat zu einem geordneten Arbeitsraum für spießig. Sie plädieren für kreatives Chaos. Die Erfahrung zeigt aber, dass Sie unbedingt Ordnung gewährleisten sollten. Nur so üben Sie Ihre Tätigkeit effizient aus. Sie vermeiden damit langwieriges Suchen nach Unterlagen und das Vergessen von dringenden Aufgaben. Unübersichtlichkeit zermürbt dagegen, Sie verlieren die Freude an der Arbeit. Sie erleichtern die Umsetzung, wenn Sie das richtige Equipment kaufen. So benötigen Sie einen Schreibtisch, auf dem Sie sämtliche wichtige Utensilien unterbringen können. Für Dokumente empfehlen sich Ablagesysteme, Ordner und Aktenschränke. Bei der Technik sollten Sie in hohe Qualität investieren. Lahme Rechner oder unzuverlässige Drucker erschweren das produktive Arbeiten. Alles, was Sie brauchen, können Sie bei Spezialhändlern aus einer weiterlesen »

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Effektive und kostengünstige Werbung für mittelständische Unternehmen

Bildquellenangabe: LieC  / pixelio.de

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Kleine und mittelständische Unternehmen denken oft, teuer werben zu müssen. Irrtum! Werbung muss nicht teuer sein, um zu funktionieren. Das Entscheidende ist der richtige Einsatz der Werbemittel.

„Wohnst du noch oder lebst du schon?“
IKEA brennt sich mit großen Werbekampagnen in die Köpfe. Das kann sich ein mittelgroßes Unternehmen nicht leisten. Der größte Fehler, den Sie machen können, ist mit riesigen Plakaten und aufwendigen Imagekampagnen auffahren. Das ist eine Kostenfalle und nicht zielführend. Für große Unternehmen zählt die Masse. Für Sie zählt jeder einzelne Kunde einer bestimmten Zielgruppe. Sie sollten zielgerichtet werben und verkaufen, indem Sie Produkte und Dienstleistungen einem Kundenkreis anpassen. Dabei müssen Sie sich mit Besonderheiten von der Konkurrenz abheben. Wenn andere mit „Qualität“ werben, haben Sie keinen Mehrwert, wenn Sie genau das nachmachen. Seien Sie anders!

Effektiv und kostengünstig werben mit Postwurfsendungen
Der Kunde will Neuigkeiten, Produktinformationen und Rabattaktionen. Ob auf Hochglanzpapier oder einfachen Blättern spielt keine Rolle. Sparen Sie sich die Kosten für aufwendige Gestaltungen von Flyern, Prospekten und Hauszeitungen. Der Kundennutzen ist von Bedeutung. Versenden Sie alle zwei bis drei Monate aktuelle Produktlisten und locken Sie mit Preisnachlässen, Gutscheinen und Aktionen. Lassen Sie sich einmalig ein einfaches Basislayout mit Bildern, Texten und Ihrem Logo entwerfen. Achten Sie dabei auf ein Format, dass Sie jederzeit selbst aktualisieren und drucken können. Das spart Kosten und Zeit. weiterlesen »

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Add-on Akquisitionen – eine Akquisitionsstrategie für Unternehmen

Bildquelle: Karin Jung_pixelio.de

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Die Bezeichnung Add-on lässt sich übertragen übersetzen, indem man aus den englischen Wörtern „to add“ (zu Deutsch: anhängen) und „on“ (zu Deutsch: auf) den deutschen Begriff Erweiterung herleitet, der in verschiedenen Bereichen Anwendung findet. Die so bezeichnete Akquisitionsstrategie ist allerdings nicht unumstritten.

Add-on – Erweiterung
Im IT-Bereich wird Add-on verwendet, wenn bereits vorhandene Hard- oder Software mit zusätzlichen Modulen funktional ergänzt wird. Dabei wirkt sich ein Add-on nicht auf das zugrunde liegende System aus und kann ohne Probleme auch wieder entfernt werden. Diese grobe Beschreibung lässt sich auch auf die Wirtschaft übertragen, in der Add-on Akquisitionen ein probates Mittel darstellen, das eigene Unternehmen zu vergrößern oder zu stärken, indem passende Erweiterungen durch Ergänzungskäufe realisiert werden. Auch hier gilt, dass das eigentliche System, also das bestehende Unternehmen, sich nicht grundlegend ändert oder vom Zukauf abhängig ist. Es handelt sich bei Add-on-Akquisitionen also bevorzugt um Unternehmenserweiterungen, die zur Konsolidierung des Wachstums oder Diversifizierung gedacht sind.

Nicht jede Erweiterung ist sinnvoll
Wird diese Akquisitionsstrategie sinnvoll eingesetzt, kann ein Unternehmen zum einen seine Wertschöpfungskette erweitern, seine Bilanzstruktur verbessern und sein organisches Wachstum beschleunigen. Die somit erreichte Verbesserung in der Wettbewerbsposition sollte sich aber nicht negativ auf das Profil und die grundlegende Strategie auswirken, sondern diese optimieren. Dabei sind Grenzen zu beachten, um Add-on Akquisitionen zum Erfolg zu führen. Beispielsweise macht es keinen Sinn, seine eigene Konkurrenz aufzukaufen und damit das Bundeskartellamt auf den Plan zu rufen. weiterlesen »

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Neue Zeiten für Bücher

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Die Geschichte der modernen E-Book Reader begann 1990 mit dem Sony Data Discman. Für dieses Gerät, das wenig Ähnlichkeit mit den heutigen Readern aufweist, wurden hauptsächlich Nachschlagewerke produziert. Ende 2003 wurde dann von Studenten die Idee entwickelt Mobiltelefone als Lesegeräte einzusetzen.

Jetzt war der Weg zum richtigen E-Book Reader nicht mehr weit. Das erste Gerät mit echter E-Ink Technik wurde wiederum von Sony entwickelt. Viele Firmen versuchten sich von da an am Thema und mittlerweile sind so viele verschiedene Geräte erhältlich, dass sich das Vergleichen durch einen E-Book Reader Test wirklich lohnt.

E-Ink oder Tablet?

Die bekanntesten Marken sind der Kindle in seinen verschiedenen Ausführungen: Kindle, Kindle Paperwhite und Kindle Fire. Darüber hinaus gibt es den Kobo Glo und den Kobo Aura und ‘hauseigene’ Reader von verschiedenen Buchhändlern wie Thalia und Weltbild, aber auch Sony ist wieder mit dabei. Außerdem sind die neuen Tablett-PCs auch als Reader nutzbar. weiterlesen »

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